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Aussteller-Presseinformationen

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Auf der Reise- und Freizeitmesse f.re.e in München zeigen 2019 wieder viele namhafte Hersteller von Reisemobilen und Caravans die neueste Generation von Freizeitfahrzeugen. Vor allem kompakte Fahrzeuge sind bei den Kunden beliebt. Auf Komfort, Benutzerfreundlichkeit und modernes Design müssen sie dabei nicht verzichten. Bei Reisemobilen gibt es zudem eine größere Auswahl an Basisfahrzeugen.

Viele namhafte, internationale Reisemobil- und Caravanhersteller präsentieren auf der f.re.e in München ihre aktuellen Modelle. Der Trend zu kompakteren Fahrzeugen setzt sich dabei weiter fort. So machen ausgebaute Kastenwagen inzwischen fast die Hälfte der Reisemobilproduktion aus und haben die mittelgroßen teilintegrierten Modelle an der Spitze abgelöst. Die Kunden schätzen, dass sie noch leichter zu bewegen und daher auch für den Alltag oder einen Städtetrip geeignet sind. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Komfortoption, Ausstattungsextras und elektronischen Helfern. So sind inzwischen fast alle Geräte im Freizeitfahrzeug über ein zentrales Bedienpanel sicher und intuitiv steuerbar und die Füllstände der Batterien und Wassertanks abrufbar – oftmals per Smartphone. 

Innovative Leichtbaulösungen zur Gewichtseinsparung

Doch viele Features bringen ein Mehr an Gewicht mit sich. Erschwerend kommt bei Reisemobilen im wahrsten Sinne des Wortes hinzu, dass die Basisfahrzeuge wegen immer mehr Ausstattung und Assistenzsystemen, die Fahrkomfort und Sicherheit erhöhen, ohnehin an Gewicht zugelegt haben. Durch die EU-Führerschein-Reform dürfen mit dem Pkw-Führerschein seit 1999 nur Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen bewegt werden. Um jüngere Kunden anzusprechen, gilt es daher, unter dieser Grenze zu bleiben. Bei Caravans liegt eine Herausforderung darin, dass viele Verbraucher zunehmend kompakte Pkw mit begrenzter Anhängelast fahren. Um die Fahrzeuge trotz der vielen Ausstattungsextras agil zu halten und so diese beiden höchstunterschiedlichen Anforderungen der Kunden an moderne Reisemobile und Caravans gerecht zu werden, setzen die Hersteller neue Leichtbauweisen ein. „Innovative Leichtbaulösungen sind eines der bestimmenden Themen bei der Produktion moderner Freizeitfahrzeuge“, erklärt Daniel Onggowinarso, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verband e. V. (CIVD). Dabei bleibt es nicht nur beim Austausch schwerer Materialien durch leichtere Alternativen. „Immer mehr Hersteller gehen dazu über, den herkömmlichen Aufbau und die Konstruktion von Freizeitfahrzeugen komplett neu zu denken“, ergänzt Onggowinarso.

Variable Innenraum-Gestaltung und modernes Design

Auch bei der Innenraum-Gestaltung sind die heutigen Kunden anspruchsvoller. Die Fahrzeug-Hersteller bieten immer mehr Modelle mit immer variableren Grundrissen an. Die Verwendung von elektrisch bedienbaren Hub-Betten, meist über den Fahrersitzen angeordnet, ermöglicht völlig neue Grundriss-Varianten. So fand die aus dem Caravan bekannte große Rund-Sitzgruppe im Heck auch Einzug in Reisemobile. Um das Fahrzeuginnere modern, hell und luftig zu gestalten, blicken die Hersteller auch über den Tellerrand hinaus und lassen sich von Interior-Designern inspirieren oder entwickeln zusammen mit Licht-Spezialisten innovative Beleuchtungskonzepte.

Große Auswahl an Basisfahrzeugen

Nicht nur im Innenraum ist die Auswahl groß, auch bei den verfügbaren Basisfahrzeugen für Reisemobile nimmt die Vielfalt zu. Bereits in den letzten Jahren waren die zum Marktführer Fiat Ducato baugleichen Modelle Citroën Jumper und Peugeot Boxer zunehmend gefragt. Seit knapp zwei Jahren ist der neue Crafter auf dem Markt, den VW nach der Beendigung des Joint Ventures mit Mercedes-Benz wieder komplett in Eigenregie fertigt. Der zum Crafter baugleiche TGE von MAN ist seit letztem Jahr verfügbar. Mercedes wiederum stellte im vergangenen Jahr den neuen Sprinter vor. Der schwäbische Autobauer setzt bei der dritten Generation des Transporters auf schickes Design und umfangreiche Fahrassistenzsysteme und hat damit besonders anspruchsvolle Kunden im Blick. „Angesichts der starken Nachfrage nach Reisemobilen wird der Markt für die Automobilhersteller immer interessanter. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und die Hersteller positionieren sich – ganz im Sinne des Kunden – mit attraktiven Extras und Angeboten“, führt Onggowinarso aus. Auch in Italien bei Fiat wird man die Entwicklung genau beobachten.

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Pressekontakt:

Marc Dreckmeier

Tel: 069-704039-18

marc.dreckmeier@civd.de

Caravaning Industrie Verband e. V. (CIVD)

Der CIVD ist die Interessenvertretung des industriellen Zweigs der deutschen Caravaningbranche. Zu seinen Mitgliedern zählen neben deutschen und europäischen Herstellern von Caravans und Reisemobilen auch zahlreiche Unternehmen der Zulieferindustrie, Dienstleister sowie öffentliche Institutionen und Verbände. Der 1962 gegründete Verband vertritt alle Belange der deutschen Caravaningindustrie gegenüber der nationalen und europäischen Politik und ihren Behörden und Institutionen. Darüber hinaus ist der CIVD ideeller Träger der weltweit größten Messe für Freizeitfahrzeuge – dem CARAVAN SALON.

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